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<pre>Dennoch bleibt natürlich festzuhalten, dass diese „Inselbegabung“ den eigentlichen Ansprüchen der Mannschaft nur ungenügend Rechnung trägt — aus dem Spiel heraus sorgte die Werkself so gut wie überhaupt nicht für Gefahr.  <p> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich noch einmal mit dem Spitzenspiel Bayern München gegen Borussia Dortmund – und diesmal lehne ich mich weit aus dem Fenster, um eine hohe Quote anzuspielen. Denn wenn nicht jetzt, wann dann soll Dortmund den Liga-Krösus vom Thron stoßen?  <p>  Ein Heimsieg gegen Köln mit zumindest zwei Toren Differenz erscheint durchaus wahrscheinlich. <p> Nur wenige Kilometer, aber 13 Punkte trennen Bayer Leverkusen (6.) vom FC Köln (11.)! Im Derby ist trotzdem für Brisanz gesorgt – und für mehr als 2,5 Tore. Die Werkself ist seit 14 Pflichtspielen ungeschlagen (10S, 4U) und hat mit 24 Punkten aus 13 Liga-Spielen in der zweiten Saisonhälfte schon so viele wie in der ersten gesammelt, bei noch vier ausstehenden Spieltagen. <p>  Zu allem Übel muss Zorniger nun auch auf Torhüter Przemyslaw Tyton verzichten, der nach seiner Notbremse im Frankfurt-Spiel gesperrt ist. Da Mitchell Langerak bekanntlich an einer Zyste im Knie laboriert, springt gegen Berlin wie schon nach dem Ausschluss Dritt-Goalie Odisseas Vlachodimos in die Bresche, der allerdings erst 22 Spielminuten in den Beinen hat.  </pre>


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<pre>Dass nun ausgerechnet Bremen diesen Erfolgslauf stoppen kann, fällt den Wettanbietern daher schwer zu glauben, zumal die Hanseaten auf fremdem Geläuf erst zwei Punkte einfuhren.  <p> Auf den dritten Rang haben es jedoch natürlich auch die Hausherren abgesehen, denen für den kleinen Tabellensprung bereits ein Punktgewinn genügt. Allerdings darf getrost davon ausgegangen werden, dass die TSG im Rhein-Neckar-Stadion etwas beherzter nach den Sternen greift.  <p>  für einen Einstand nach Maß reicht es für die Hausherren nach unserer Prognose allerdings dennoch nicht. Wenngleich sich die Sachsen in der Rhein-Neckar-Arena vermutlich noch nicht wie ein künftiger Meister präsentieren, wird die Liga-Premiere aber zumindest mit einem ersten Punktgewinn gekrönt. <p> Da aber die tollsten Torchancen leichtfertig vergeben wurden — wie Andrej Kramaric allein vor dem leeren Tor stehend — blieben die Düsseldorfer im Spiel. <p>  Werden hier zwei Niederlagen vorausgesetzt, dürfte dann auch die Optimal-Punktzahl in den etwas machbareren Prüfungen für die Teilnahme an der Relegation zu wenig sein — mit der sich bei einer Einbeziehung der jüngsten Resultate aber ohnehin nur schwerlich kalkulieren lässt.  </pre> 


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<pre> Allerdings wäre es selbstredend zu einfach, den doppelten Rückschlag allein auf schicksalhafte Umstände zurückzuführen. Bekanntlich war es bereits für die Entlassung von AndrÃ© Schubert hauptursächlich gewesen, dass den oftmals ansehnlichen Vorstellungen ein viel zu geringer Ertrag entsprang.  <p> In der Tabelle sind die Leverkusener vom Tabellenkeller im Herbst bis auf einen Europapokal-Platz vorgeprescht und sind Sechster. In der Heimtabelle belegt man Rang sieben, allerdings wurden die letzten vier Liga-Heimspiele allesamt gewonnen, darunter Siege gegen Bayern und Leipzig.  <p>  Offensiv also scheint wieder einmal kein Kraut gewachsen gegen den deutschen Rekordmeister, der allerdings auch Glück hatte, kein Gegentor zu kassieren. Am Sonntag geht es gegen den FC Augsburg, ein Derby also steht an. <p>  „Die Jungs investieren sehr viel“, so Breitenreiter. „Wenn man sich die Gesamtlaufleistung anschaut, muss man das im Verhältnis zur Nettospielzeit sehen. Im Verhältnis sind wir die Mannschaft, die am meisten läuft — mit Tempoläufen sowieso.“ <p>  für den Anfang rechnen wir damit, dass sich die Darmstädter von den herbstlichen Strapazen gut erholt zeigen und bei dominanten 96ern einen Punkt ergattern!  </pre>


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<pre> Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut.  <p> Beim FC Bayern klingelte es gegen den FC Augsburg endlich wieder einmal dreifach, auch Harry Kane hat seine Mini-Flaute erfolgreich beendet. Dafür pennte die Defensive doppelt, verschuldete noch einen vergebenen Elfmeter.   <p> Nimmt man die beiden letzten Spiele als Gradmesser, dann ist dem Effzeh durchaus ein Sieg beim HSV zuzutrauen. Die Wettanbieter haben dennoch die Hansestädter in der Favoritenrolle bedacht und gehen davon aus, dass sich die Rothosen bei der 1-x-2-Wette durchsetzen werden. <p>  Davon waren die Hannoveraner noch weit entfernt. Die Niedersachsen agierten recht harmlos und fanden kein Rezept gegen die Gäste aus der Fuggerstadt. Nach dem Doppelschlag der Augsburger war die Partie bereits nach einer knappen halben Stunde so gut wie gelaufen. Frontzeck sah dennoch eine „insgesamt ordentliche Leistung“.  <p> „Eine Minute, in der wir Fehler gemacht haben, hat gereicht, damit wir das Spiel verlieren“, so ein frustrierter Michael Frontzeck nach der 0:2-Niederlage gegen Augsburg, das damit seinerseits den ersten Saisonsieg feiern konnte.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 30.10.2017, 16:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Trotz der bekannten gegnerischen Schwäche galt es schließlich nicht als ausgemachte Sache, dass Bayer derart überzeugend auf den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte reagiert: Im Vorfeld hatte sich bisweilen gar noch die Werkself als potentieller Aufbaugegner handeln lassen müssen.  <p>  Um die Quote angemessen in die Höhe zu treiben, wird von mir gleich in beiden Halbzeiten auf überlegene Fohlen getippt: <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Pal Dardai zuletzt sogar an absoluten Auswärts-Spezialisten mit Bravour abgearbeitet hat; so wurde den Kölner Geißböcken vor 14 Tagen die erste und bislang einzige Niederlage der gesamten Spielzeit eingeschenkt.  <p> Ein derartiges Waterloo hat der Gastgeber vom Rhein in der laufenden Spielzeit wohl nicht mehr zu befürchten.  </pre>


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